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Krisenfeste Immobilien – solide Vermögensanlagen

Seit 2007 in den USA eine Immobilienblase platzte und die bisher weltgrößte Immobilienkrise eine nachfolgende Banken- und Wirtschaftskrise auslöste, geistert regelmäßig die Angst vor einer platzenden Immobilienblase durch die deutsche Medienlandschaft.

Auslöser der Krise in den Vereinigten Staaten waren Kredite mit einem niedrigen Zinsniveau, die auch an Käufer mit geringer Bonität ausgegeben wurden. Als sie ihre Kredite nicht mehr finanziell bedienen konnten, löste dies eine Panikwelle von Verkäufen aus. Die Preise der Immobilien fielen in den Keller.

Keine Angst vor düsteren Prophezeiungen: In Europa liegt der europäische Leitzins seit Jahren bei null Prozent. Das Zinsniveau ist für neue Eigenheimbesitzer unverändert ausgesprochen attraktiv. Zudem investieren Kapitalanleger bevorzugt in „Betongold“, nicht nur, um den drohenden Negativzinsen zu entkommen, sondern um ihr Vermögen aufzubauen. Die steigenden Immobilienpreise garantieren eine unvergleichlich gute und vor allem risikoarme Rendite.

Droht die Zinswende? In den USA werden in diesem Jahr moderate Zinssteigerungen in vier Etappen mit maximal einem Prozent in der Summe erwartet. Noch ist völlig unklar, ob und wann die EZB in diesem Jahr nachziehen wird.

Sicher ist jedoch, dass die Banken aus der Krise des Jahres 2007 gelernt haben. Es gibt strengere Regeln bei den Bonitätsprüfungen der Kreditnehmer. Solidere Finanzierungen sprechen gegen eine Gefahr einer platzenden Immobilienblase. Wer bereits Eigentümer eines Gebäudes oder einer Wohnung ist und keinen zeitnahen Immobilienverkauf plant, braucht ohnehin eine Immobilienkrise nicht zu fürchten.