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Immobilien beweisen in Corona-Pandemie ihre Wertstabilität

Corona zeigt, wie stabil die Immobilienbranche ist. Und die Pandemie hat vor allem erneut gezeigt, dass Immobilien tatsächlich die wertstabilste Vermögensanlage darstellen. Das ist eine gute Nachricht für alle Hausbesitzer: Die Corona-Pandemie hinterlässt keine negativen Spuren im Immobilienmarkt. Die steten Prophezeiungen einer platzenden Immobilienblase hierzulande verstummen.

Die Preise für Immobilien in Deutschland sind in 2020 und 2021 nicht nur ausgesprochen stabil geblieben. Angesichts der unverändert hohen Nachfrage nach Wohnraum klettern die Immobilienpreise sogar weiter in die Höhe, mittlerweile seit etwa 15 Jahren. Solange der Bedarf nach Wohnraum und Bauflächen größer ist als das vorherrschende Angebot, werden naturgemäß die Preise steigen.

Denkmalimmobilien – besonders selten und immer wertvoller

Denkmalimmobilien sind wegen ihrer begrenzten Zahl besonders attraktiv für Kapitalanleger. Zudem werden Investoren mit steuerlichen Vorteilen und zahlreichen staatlichen Förderprogrammen für den Erhalt von Baudenkmälern belohnt.

Für sanierte Denkmalimmobilien ist von einer wachsenden Wertsteigerung in Zukunft auszugehen, denn die Nachfrage nach individuellem Wohnraum mit geschichtsträchtigem Charme ist ungebrochen. Naturgemäß verkleinert sich das Angebot der Objekte, was sich zusätzlich vorteilhaft auf das Preisniveau auswirkt.

Kapitalanleger wollen Ihr Vermögen vor dem nagenden Zahn der Inflation schützen. Da historische Immobilien nicht unter Wertverlusten leiden, lohnt es sich besonders, in Denkmalimmobilien zu investieren.