Prinz von Preussen Grundbesitz AG
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Finanzierung von Denkmalimmobilien

Die Zeit ist günstig für eine Investition in eine attraktive Sachwertanlage. Die Investition in eine Denkmalimmobilie ist hochattraktiv. Zuvor sollten allerdings alle relevanten Aspekte einer Finanzierung gründlich erörtert und abgewogen werden.

Sorgfältige Planung des finanziellen Rahmens

Eine Immobilie zu besitzen ist zumeist ein großer Lebenstraum. Soll dieser Wunsch Realität werden, gilt es, die Entscheidung im Vorfeld sorgfältig abzuwägen. Gerade die Frage der Finanzierung eines historischen Denkmals bedarf einer gründlichen Überlegung, bei der Informationen über mögliche Förderprogramme nicht fehlen dürfen.

Denkmalgeschützte Immobilien haben ihren Preis

Beim Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie stehen viele vor einer finanziellen Herausforderung: Der Kaufpreis eines Denkmals liegt häufig etwas höher als bei anderen Wohngebäuden und die Sanierung ist oftmals um einiges umfänglicher.

So fällt beispielsweise für die mit der Denkmalbehörde abzustimmenden Maßnahmen der Sanierung eine Gebühr für deren amtliche Erlaubnis an. Bei den für das Finanzamt bescheinigten Aufwendungen bis 250.000 Euro sind ein Prozent der Summe an das jeweilige Denkmalamt zu zahlen. Bei höheren Sanierungskosten sinkt der Prozentsatz. Ebenso können die laufenden baulichen Unterhaltungskosten eines Denkmals mitunter etwas höher als bei Neubauten liegen. Nach einer umfänglichen Sanierung reduzieren sich jedoch diese Risiken. Selbstverständlich müssen neben den – je nach Bundesland unterschiedlich hohen – Kaufnebenkosten auch die Nebenkosten während der Nutzung von den Eigentümern langfristig finanziert werden können.

Möchten Sie keine Risiken tragen, dann erwerben Sie Ihr Denkmal über ein renommiertes Bauträgerunternehmen wie die Prinz von Preussen Grundbesitz AG. Sie erhalten ein Komplettangebot für sanierte denkmalgeschützte Immobilie.

Allgemeine Grundfragen bei der Kreditaufnahme beachten

Käufer von Denkmalimmobilien nehmen in der Regel Hypotheken auf. Klären Sie die zu erwartenden Gesamtkosten, inklusive der umfänglichen Sanierung. Wie viel Eigenkapital kann für das Denkmal-Projekt aufgebracht werden? Wie viel Geld muss darüber hinaus über eine Kreditaufnahme finanziert werden? Die Banken vergeben die Darlehen im Normalfall in einer Höhe etwas unterhalb des Beleihungswertes des Denkmals und des Grundstücks. Es wird durch das Grundpfandrecht auf die Immobilie und das Grundstück abgesichert.

Sie müssen mit Ihrer Bank klären, wie lange die Darlehen laufen sollen. Prüfen Sie, wie hoch die monatlichen Kreditraten bei der ausgewählten Laufzeit ausfallen werden. Sichern Sie sich die Möglichkeit von Sondertilgungen. Behalten Sie dabei aber Ihre sonstigen Aufwendungen wie Lebenshaltungskosten im Blick. Die Kernfrage ist, wie viel Geld steht Ihnen in den nächsten Jahren monatlich für die Denkmalimmobilie genau zur Verfügung? Nutzen Sie die persönliche Beratung Ihrer erfahrenen Banker.

Angebote vergleichen

Prüfen Sie auf alle Fälle, ob Sie weitere Fördergelder und Zuschüsse für energieeffizientes Sanieren –etwa von dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder von den Ländern, Städten, Gemeinden oder Versorgern erhalten können. Nehmen Sie sich die nötige Zeit, den für Sie besten und günstigsten Kredit zu finden. Lassen Sie sich vor dem Kauf Ihres denkmalgeschützten Bauprojektes umfänglich von den Finanzierungsexperten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) oder Ihrer Bank bei allen Fragen der Finanzierung Ihres Denkmals umfänglich beraten.

Je günstiger die Finanzierung Ihres Denkmals und dessen Sanierung am Ende wird, desto höhere Tilgungen Ihres Kredits sind möglich. Und natürlich fällt auf Dauer dann auch die Rendite Ihrer Denkmalimmobilie umso höher aus.